Impuls-Schreibe über Hintergründe sogenannter Narkolepsie

Wieder mal sooo müde... Was ist der wahre Grund?!!

Was ist es denn, das mir so zu schaffen macht, dass ich müde werde?

Oder besser: Super dass ich dies spüren kann, diese Entrechtung der Menschen, dieses erschlaffte Geistesleben - das da innerlich in mir etwas rebelliert. Das ist fürwahr ein wertvoller Zug in mir. Ich bin da absolut heil in dieser Beziehung, was das Gespür anbelangt. Nunja mein Bewusstsein wird getrübt, mein körper erschlafft, und damit leidet die Seele, man wird depressiv etc., die Umgebung nimmt nicht wahr wie es einem geht, sie sollte innehalten, erschrocken aufblicken und sagen: "olala es scheint, als ist da was faul in unserer Gruppe, denn dieser eine da, er klinkt sich ja gerade innerlich aus!"

Beziehung wurde kleingeschrieben

Tja, da sind wir beim Thema. Die "Gruppe", was soll denn das bedeuten? Früher war es die Schule, die Schulklasse, in die man gesteckt war, die ersten Handvoll Jahre lief ja alles ohne dass was auffiel. Ob man da selber schon viel gelitten hat ist im nachhinein schwer zusagen. Jedenfalls weiss ich dass die Gruppe und ich nicht die Möglichkeit hatten uns untereinander anzufreunden, ganz in Beziehung zu kommen. Ich hatte Bezug zu einer Handvoll Jungs, die ich als Freunde betitelte, weil das die Eltern so nennen taten, man hat den Begriff ja so gelernt. Doch dass alle in einer Lerngruppe eine herzliche Verbindung zueinander haben könnten, können sollten, davon war bei weitem nicht die Rede, nicht das Bewusstsein vorhanden.

Da beginnt ja im Grunde die Crux. Da muss man mal an anderer Gelegenheit nochmal genauer hinschauen.

Symptome in der Jugend - Und Anthroposophisches...

Jetzt zu der späteren Zeit, in der dann der Körper in seiner Funktionsweise beeinträchtigt wurde. Nehmen wir erstmal den Lebensleib / Ätherleib, whatever, dem es nicht mehr gelingt die Vital-Funktion so aufrechtzuerhalten dass der Kreislauf erhalten bleibt, dass der Astralleib nicht zuviele Resourcen verbraucht, um es mal so zu formulieren. Ich bin da nicht ganz firm, aber es ist ja wohl so, dass der Astralleib das seelische, psychische irgendwie gefühlsmäßig, und kognitiv bewältigen muss. Soviele Einflüsse und Eindrücke sind zu verarbeiten und im Seelischen, untergründig wie auch vordergründig, abzulegen, zu speichern, so dass sein Wirken nicht mehr im Einklang mit dem Äther- und physischen Leib ist.

Im Heute - Im Büro, die Rechtssphäre, die Kollegen

Jedenfalls wird man grottenmüde und weiss nicht warum!

Das Wissen und die Gedanken daran, dass den Menschen in meinem Umfeld eine gewisse Klarheit mangelt, dass sie nicht "gesehen werden" in ihrem Streben nach Qualität.

Dies ist nicht unerheblich, doch nun muss ich drauf zurückkommen dass ich selbst nicht gesehen wurde.

Wo bin ich geblieben?

Dass heisst vor der Schule entwickelte ich bereits Interessen, die keine Anknüpfung mehr hatten - an etwas das ich heute als "Geistesleben" bezeichnen darf.

Was meint denn "Geistesleben"? Dass heisst an eine interdisziplinäre, menschen-orientierte, "blablabla" Wissenschaft, an eine Forschergemeinde, an Älteste, die sich zum Beispiel mit der Astronomie oder Astrologie befasen, die Wissenschaft war ja schon lang in den Händen einer Wirtschaft des Ungeists - oder soll man da noch einen anderen dedizierten Begriff finden, eines Materialismus, der mit den technischen Möglichkeiten umgeht, abseits von moralischen und ethischen Anschauungen die menschengerecht sich orientieren. Dieses materielle Wirtschaften ist ja seit etlichen Generationen ein Selbstläufer. Und so hat, zum einen das Geistige Tun beim Heranwachsenden keine Anknüpfungen mehr, von einzelnen Personen im Kreise einer Kleinfamilie mal abgesehen.

Ein Onkel findet die Elektronik spannend und man konnte da mal als Lernender erkannt werden. Aber ein Kind - im abwertenden Sinne gemeint - ist man halt trotzdem. Leider. Pech gehabt. :-P

Gab es ein Leben vor der Naturwissenschaft?

Und anderes wird immer gern belächelt, als Fakt statuiert. Dass dieses Ringen um Wissen im naturwissenschaftlichen Bereich ja vielleicht schon die Folge ist von einer ursprünglicheren Angelegenheit, darauf kommt der Erwachsene gar nicht mehr.

Dass man eine künstlerische Ader hatte - die jeder hat, besser noch - ein jeder ist Künstler, schöpferisch tätig, im Spiel, im Umgehen mit den Elementen, im Sozialen - und er drückt sein Seelisches aus damit. Damit zusammenhängend (natürlich!) ist dann das Zelebrieren von Ritualen um die Spiritualität zu festigen, die beim Kleinkind vorhandene geistige Führung. Das Eingebettet-Sein in eine (dem Kind und Umfeld) unbewusste Geistigkeit wird nicht erkannt, ist in Vergessenheit geraten seit ein paar hundert Jahren. So hat ein jedes Kind eine wichtige "Rolle" oder als Begriff besser: eine Lebensaufgabe, die sicherlich sehr stark definiert ist durch das Zeitalter in der Bewusstseins-Entwicklung, ontogenetisch meine ich das; Also dass wir am Beginn des Bewusstseinsseelen-Zeitalter (Begriff von R.Steiner) nun in die Ära kommen, so dass Menschen von klein auf Individuen sind, die sich nicht mehr dem Wohle der Gruppe unterordnen können, jedenfalls nicht ohne zu verstehen was alles Sache ist. Und dass wir an der Schwelle stehen, auf dass wir unsere soziale Ordnung selbst aktiv gestalten werden, werden müssen. Dass die überkommene geistige Ordnung die über einige tausende Jahre in Traditionen weitergegeben wurde nun im Umbruch steht und auf eine neo-tribalistische Weise neu erfunden, definiert werden muss, durch Menschen, die aus sich heraus schöpfen. Davon eben ist viel viel zu wenig Bewusstsein da. Jedenfals bei einem Großteil der Menschen, die mit Kindern zusammenleben.

Dies alles ist schon eine Sache von epischer Dimension. Wie soll man denn da noch überhaupt auf einen grünen Zweig kommen??

Nun ja, diese wertvollen Gaben und Interessen werden verkümmern, so da nicht das Bewusstsein in der Umgebung da ist. Die Menschen sind das gewohnt, sie sind sich dessen zu einem überwiegenden Teil kaum bewusst.

So sucht der junge Mensch nach Ersatzhandlungen, nach den Dingen die ihm in seiner Umgebung ein gewisses Selbstgefühl verschaffen. Anscheinend waren die Menschen hoch begeistert, dass ich Hunderte von Fakten über unser Sonnensystem und weitere astronomische Dinge darstellen konnte.

Die Lawine der Ersatzhandlungen ist eine kollektive Lawine, die Menschen kennen sich gegenseitig nicht mehr anders und so wird es immer wieder gemeinsam "runderneuert";-) und als das Leben an sich festgelegt. Ein Selbstläufer und selbst-reproduzierendes Moloch ist das Ganze!!

Zurück zum Heute

Und nun?? wie ist es denn nun heutzutage? "Bist ja schon ein Großer" :-P

Hier und heute spüre ich die Zusammenhänge; Das Wissen um die Zusammenhänge der Geistesentwicklung der Menschheit ist natürlich etwas Wesentliches.

Ich begreife nun das sprichwörtliche Stochern im Nebel des absolut größten Teils der Menschen. Man wuchs auf in der Sozialisation dass eine große Profession da draussen ist, dass es komplizierte Berufe gibt und die Menschen sich nunmal in ihrem tollen Fortschritt sich die Erde untertan gemacht haben. Und diese Prägung geht natürlich nur Stück für Stück hinfort, sie transformiert zu dem Eigentlichen, das hier nur noch Stückwerk gefrickelt wird.

Das Wesen des Menschen

All die vielen wertvollen Wesen, mit einem geistigen Ursprung und Wesenskern, sie wissen nicht um ihre wahre Natur und ihre Gaben, sie haben sich so sehr daran gewöhnt dass sie keinen Überblick haben, kein Gefühl, kein Gespür für die Zusammenhänge, dass ihre Welt in etliche Teilwelten zerpflückt ist, dass ihre Kinder etwas beigebracht bekommen, dass sie nicht wissen wie es mit ihrem Leben in Zusammenhang steht. Und sie haben gelernt an dieses ungeheure riesige Wissenskostüm zu glauben dass seit Jahrhunderten wie auf den Schultern von Riesen um uns errichtet wurde. Es ist auf vielen ebenen miteinander verstrickt. Dass es ein Geistesleben geben könnte so dass alles Hand und Fuss hat, dass es ein gemeinsames Weben an einer Sphäre geben kann, davon haben sie keine Vorstellung. Wie nennt es Steiner? Seelentragend; ich mag das Wort.

Und wer das alles dann anfängt zu spüren, am eigenen Leib, der ist schon lange so weit verdorben dass er ganz gewiss nicht an der Welt zweifelt, sondern an seiner eigenen Gesundheit. Und da braucht man natürlich Hilfe. Die einem niemand geben kann.

Da muss man schon ein Münchhausen sein und sich selbst am eigenen Haarschopfe aus dem Sumpf ziehen.

Viel Glück! Und Segen! - Yes!