Freiheit und Soziales - Alltagsentscheidungen im Individuum

Einleitende Worte

Hier ein paar Absätze, über einen Sachverhalt, der mich schon lange beschäftigt. Es geht darum, wie man gemäß seiner Wahrnehmung der Welt, seinen Prägung, seiner Lebenssituation, seiner Lebensvision, nunja kurz gesagt, wie man jeweils entscheidet was man als nächstes tut / tun sollte / tun will - vor dem Hintergrund des Muss, ja - es hat stark, wie mir nun einfällt mit der Entwicklung des Menschen zur Freiheit gemäß Rudolf Steiner's Philosophie der Freiheit zu tun.

Also ich ringe da schon häufig enorm mit, es geht mir zuhause im Rahmen der Familie so und ebenso auch viel in meinem chaotischen Büro-Umfeld (was zumindest ein Trost ist für ersteres).

Und wenn ich mich meiner Forschung über die Zusammenhänge bei Zivilisationskrankheiten besinne, so fällt hier das Stichwort ADS und ADHS;

Das Tun des Einzelnen resultiert aus dem Sozialen

Die Aufgaben im aktuellen, sie resultieren irgendwie immer aus der Umgebung, aus dem Sozialen. Die Klarheit muss daraus sich ergeben, dass man gemeinsam die Dreigliederung weiter manifestiert.

Solange die Umgebung, Teile der Umgebung, manche Menschen noch wenig bewusst sind über eine Gliederung des Sozialen, solange sind wir in einem Umbruch, ein Umbruch der mitunter schwere Dimensionen annehmen kann. Von totalem Chaos, totaler Verwirrung, in der man über gar nichts mehr Bescheid weiss. Orientierungspunkte fürs Leben, eben das ist es was man als Mensch meist hat, früher vermehrt hatte, und durchaus oft wenig zu schätzen weiss. Dass der Verstand funktioniert, das nimmt man für selbstverständlich.

Beginnendes Nichtwissen, im Laufe der Sozialisation wird als normal vom Kollektiv gestempelt und klassifiziert und angefüllt mit Freizeitaktivität, eigentlich eher noch mit konsumorientierter Freizeitaktivität, ein Wegwerfen von Zeit, dass weder im sozialen Organismus handelt, noch im antisozialen sich der inneren Ruhe und Muße widmet.

Sondern ein Zwischending, ein fauler Kompromiss. Diese Dinge sind zahlreich, bilden Verkettungen und Hierarchien, ordnen sich um die strukturell für den sozialen Organismus essentiellen Dinge an, wie Fett um notwendiges Gewebe im Körper, sie tarnen sich mit Namen und Ruf als sinnvoll und unabdingbar.

Das menschliche Verhalten bildet Muster und Hierarchien von Pattern um diese Dinge und inkorporiert sie in das eigene Restselbstbild.